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Praxisleitfaden Recht im Gesundheitswesen

Der Leitfaden für Führungskräfte im Gesundheitswesen

Was sind die Rechtsgrundlagen im Gesundheitswesen? Wie ist das Arbeitsrecht für Angehörige der Gesundheitsberufe geregelt? Welche Maßnahmen sind für das Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen zu empfehlen? Antworten dazu und noch mehr gibt Ihnen der „Praxisleitfaden Recht im Gesundheitswesen“.

Die Rechtslage im Gesundheitswesen ist in Österreich nicht einheitlich geregelt. Es bestehen zahlreiche Gesetze, Verordnungen und Erlässe. Bereits die Gesetzgebungs- und Vollziehungszuständigkeiten sind – insbesondere im Krankenanstaltenrecht – zwischen Bund und Ländern aufgeteilt. Dieser Leitfaden bietet Führungskräften in medizinischen Einrichtungen einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und die gängigsten rechtlichen Fragen für die tägliche Praxis. Er beinhaltet:

  • Organisation, Strukturen und Rechtsgrundlagen im Gesundheitswesen
  • Grundzüge des Krankenanstaltenrechts
  • der ärztliche Behandlungsvertrag
  • Aufklärung und Haftung aus medizinischer Behandlung
  • Arbeitsrecht für Angehörige der Gesundheitsberufe
  • Vertragspartnerrecht der Krankenversicherung
  • Patientenrechte
  • Organisation und Risikomanagement in Gesundheitseinrichtungen

Mit dem „Praxisleitfaden Recht im Gesundheitswesen“ stehen Sie auf der sicheren Seite.

Hier können Sie das Linde Lehrbuch bestellen.

Videoüberwachungen in Gesundheitseinrichtungen

An Gesundheitseinrichtungen werden hohe Anforderungen in puncto Sicherheit und Fürsorge, speziell für ihre Patienten gestellt. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, erwägen viele die Überwachung bestimmter Bereiche mit Videokameras. Bei Betroffenen stößt dies nicht immer auf Zustimmung. Im Folgenden ein Überblick über die häufigsten rechtlichen Fragen. […]

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Haftung aus medizinischer Behandlung, ein Dauerbrenner

(Christina Fuchs | 22. Mai 2018)

Die Haftung aus medizinischer Behandlung ist regelmäßig Gegenstand höchstgerichtlicher Entscheidungen. In vielen Fällen entscheidet der Oberste Gerichtshof gegen einen Gesundheitsdienstleister, bisweilen aber auch gegen einen Patienten. Ärzten und Anstaltsträgern ist das mit ihrer Tätigkeit verbundene Haftungsrisiko naturgemäß bewusst. Dennoch herrscht oft Unklarheit über rechtliche Grundfragen zu diesem Thema. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten davon zusammen (Auszug aus: Straub, Praxisleitfaden Recht im Gesundheitswesen 2017). […]

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Wie geht es jetzt weiter? (ÖKZ-Artikel zum Primärversorgungsgesetz 2017)

(Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ | 58. Jg. 2017, 12)

Mit Anfang August 2017 trat das neue Primärversorgungsgesetz 2017 in Kraft. 75 neue Primärversorgungseinheiten sollen in den kommenden drei Jahren entstehen. 200 Millionen Euro sollen als Anschubfinanzierung bereitgestellt werden. Am Zug sind nun die Krankenkassen, die im Rahmen eines Auswahlverfahrens ihre bestehenden Vertragsärzte zur Teilnahme an einer Primärversorgungseinheit einladen müssen.

Alles um die neuen Verträge (Ärzte Krone-Artikel zum Primärversorgungsgesetz 2017)

(Ärzte Krone – Fachmagazin für Ärzte | Ausgabe 13 | 30.6.2017)

Ein Einblick in die wichtigsten kassenvertraglichen Fragen des geplanten Primärversorgungsgesetzes.

Rufbereitschaft in Krankenanstalten (ÖKZ-Artikel)

(Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ | 57. Jg. 2016, 08-09)

Seit Anfang dieses Jahres ist es auch in Zentralkrankenanstalten unter bestimmten Umständen möglich, von einer uneingeschränkten fachärztlichen Anwesenheit abzusehen.

Brauchen Ärzte und Spitäler einen Dolmetscher? (ÖKZ-Artikel)

(Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ | 57. Jg. 2016, 03-04)

Gerade in der aktuellen Flüchtlingssituation kommt es bei der ärztlichen Versorgung von Flüchtlingen in- oder außerhalb von Österreichs Spitälern oft und zwangsläufig zu Sprachbarrieren.